Neuer Yoga-Kurs für Anfänger im Ankerplatz

Monika Mergele Yoga am StrandDer Kurs ist eine Einführung in die Grundlagen des klassischen Hatha Yoga. Jede Stunde startet mit einer Anfangsentspannung, danach erlernst du Atemübungen und einzelne Asanas die alle Schritt für Schritt erklärt werden. Wir enden immer mit einer Entspannungsphase.

Zeitraum: 27.9. – 15.11.17, 8 Termine
Zeit: Mittwoch, 18.15 – 19.45 Uhr
Kosten: 88 Euro

Dieser Kurs ist ZPP-Zertifiziert. Wenn du an mindestens 7 Terminen teilnimmst erhältst du eine Teilnahmebstätigung die du bei deiner Krankenkasse einreichen kannst. Die Höhe der Erstattung ist von Kasse zu Kasse unterschiedlich.

Fester Kurs ohne Nachholtermine, verbindliche Anmeldung bei Monika erforderlich.


Yoga-Sommerpause im Ankerplatz

Liebe Yogis und Yoginis,

bitte beachtet dass am

Mittwoch, 16.8., 23.8., 30.8. und 6.9.2017 die Offene Stunde mit Monika um 20 Uhr nicht statt findet.

Ab dem 13. September geht es dann wieder mit dem Schuljahresbeginn jeden Mittwoch um 20 Uhr im Ankerplatz Endingen wie gewohnt weiter.
Wer auf die Yogapraxis in dieser Zeit nicht verzichten möchte kann bei Maja in Amoltern vorbeischauen.

Habt einen wundervollen und entspannten Sommer – Ich freue mich auf dich! ♥


Yoga Sommer-Workshop

Foto Monika Mergele YogaliebeVor den Sommerferien gibt’s nochmals einen Samstags-Workshops für alle Yogis und Yoginis die entspannt ins Wochenende und den Urlaub  starten möchten.

Wir werden unseren besonderen Fokus auf kühlende und beruhigende Asanas für die heißen Tage legen.

Samstag, 22.7.17
10-12 Uhr im Ankerplatz Endingen
Workshop für alle Levels
Kosten: 20 Euro

Teilnahme an diesem Samstagsworkshop ist nur nach mit vorheriger Anmeldung per Mail  bei Monika möglich.

Ich freue mich auf dich! ♥


Intensive Yogapraxis mit Clive

Yoga und Satsang mit Clive Sheridan in Freiburg bei Yoga Jetzt!

Satsang mit Clive Sheridan

Juhu, da ist er wieder: Der kleine Australier mit seinen bunten Leggins der mich auch dieses Jahr wieder beeindruckt hat.

Dieses Jahr war ich zwei Tage bei Clive die wieder voll gepackt waren mit Pranayama, Asanas und Satsang. Inhaltlich waren die Themen und Asanas ähnlich wie in den vergangenen zwei Jahren. Und trotzdem ist es immer wieder faszinierend wie ich jedes Jahr wieder andere Dinge mitnehmen kann, neues lerne oder sich Themen einfach verfestigen.

Morgens ging es los mit einer kleinen Meditation und dann anschließendem langen Pranyama-Session die für mich wieder sehr intensiv war da ich normalerweise nicht so ausführlich und intensives Pranayama praktiziere.
Danach ging es weiter mit einer kraftvollen Asana-Session: Sonnengrüße, Variationen und vor allem viele Standpositionen.

Nach der Mittagspause gab’s zwei Stunden Vortrag (Satsang) mit Clive. Immer wieder spannend seinen Gedanken zur Vedanta zu hören. Wie die letzten Jahre auch fand ich besonders die Fragen aus der Gruppe besonders spannend.
Anspruchsvoll ging es dann in die zweite Yogaeinheit des Tages bei der vor allem viele Umkehrhaltungen geübt wurden: Kopfstand mit Variationen, Handstand, Unterarmstand und einiges mehr. Da es die beiden Tage ziemlich warm war kam ich schnell ins schwitzen und war froh dass ich an ausreichenden Wasservorrat gedacht hatte. Abgerundet wurde der Tag mit einer kleinen, regenerativen Atemnpraxis um wieder runterzukommen, ruhig zu werden und klar sehen zu können.

Der Reminder für die Anmeldung im kommenden Jahr ist bei mir schon eingetragen – wenn Clive dann wieder in seinem unverkennbaren Singsang sagt „Breathe in – an out“.


Ahoi Yogi Days!

"Freiraum" bei den Yogi Days Hamburg

„Freiraum“ bei den Yogi Days Hamburg

Mit großer Vorfreude bin ich vorletzte Woche zurück in meine alte Heimat Richtung Norden gefahren. Eine ordentliche Portion Sentimentalität war auch mit im Gepack als ich am Samstag an der U-Bahn Haltestelle „Überseequartier“ in der Hamburger Hafencity ausstieg – schließlich war ich hier fast fünf Jahre lang zuhause.

Der Ort des Festivals

Im 25hours Hotel Hafencity wurde ich vom freundlichen Team der Yogi Days begrüßt und fühlte mich nicht nur wegen der mir alt bekannten Location gleich wie zuhause. Als Anwohnerin war ich hier vor einigen Jahren noch im Rohbau zur Baustellenparty eingeladen gewesen. Noch nicht wissend dass ich viele schöne Abenden im Restaurant des Hauses verbringen würde und jetzt sogar zum Yoga zurückgekehrt bin.

In den Yoga-Tag gestartet bin ich mit „Connecting to that place of love“ – einer knackigen Jivamukti-Yogastunde mit Heike Dittmers. Ich war noch voller Kraft und voller Energie, daher hat der stramme Einstieg ganz gut gepasst. Aber ich wollte ja noch weitere Yogaklassen besuchen und mir somit noch ein bisschen Kraft aufsparen. Weiter gemacht habe ich dann im „Freiraum“, der sich in der ersten Etage des Hotels befand, mit Anna Rech und „Detox Yoga: Körper und Geist klären“.

Nach zwei Yogaklassen bei den Yogi Days Hamburg war eine Pause nötig.

Nach zwei Yogaklassen war eine Pause nötig.

Mir sagten die exaten Ansagen von Anna sehr zu, immer wieder ging sie sanft aber präzise auf die einzelnen Asanas sein.

Ab in die Mittagspause!

Nach zwei Yogaklassen und fast drei Stunden Praxis war es Zeit für eine erste Pause. Tee trinken, Füße hochlegen, durch den alten Kiez stromern und ein bisschen spazieren gehen. Die Zeit an diesem sonnigen (Hallo Hamburg, kein Schietwetter wie bei meiner Ankunft am Tag davor!) Samstag verging wie im Fluge.

Doch ich hatte mir fest vorgenommen das Nachmittagsprogramm mit „The Yin Expierience“ und Michael Trüber im großen Saal einzuleiten. Schon lange habe ich keine Yin-Yogaklasse mehr besucht und freute mich nach den dynamischen Klassen am Vormittag auf eine Stunde mit langem Halten.

Glücklicherweise war ich zeitig im Raum der sich schnell füllte, offensichtlich hatten noch andere Teilnehmerinnen und Teilnehmer Sehnsucht nach etwas Ruhe. Michaels klare Unterrichtsstruktur und seine angeheme Stimme ließen mich die Zeit in den einzelnen Asanas schnell vergessen. Und mich wieder daran erinnern wie tief Yin Yoga gehen kann – auch oder gerade weil ich an diesem Tag schon intensiv praktiziert hatte.

Yin Yoga bei den Yogi Days Hamburg

Yin Yoga bei den Yogi Days Hamburg

Wieder einmal war ich von dieser tiefen Qualität der Praxis, die ich so von keiner anderen Yoga-Tradition kenne, sehr beeindruckt.

Auf die Kundalini Meditation mit Madhavi Guemoes hatte ich mich schon den ganzen Tag gefreut. Morgens hatte sie bereits eine Meditation angeleitet, wobei ich allerdings etwas zu spät dran war. Madhavi schreibt als beeinduckende One-Woman-Show ihren Blog www.kaerlighed.de mit dem sie mich immer wieder inspiriert. Sie hat unglaublich lange und intensive Meditationserfahrung und besonders ihre Berichte über die aktiven Meditationen hatten schon länger meine Neugierde geweckt. Und jetzt also die einmalige Gelegenheit diese direkt bei ihr mitzumachen.
Für mich waren besonders die erste Phase (Schütteln) besonders intensiv, als wir zum tanzen übergingen hätte ich mich noch ewig weiterschütteln können denn mein ganzer Körper vibrierte ganz fein. Beim sitzen und liegen kam ich dann wieder zur Ruhe und merkte wie mein Körper und Geist trotz der vielen Eindrücke des Tages dann langsam begonnen runter zu fahren und ruhig zu werden.

Ein schöner Abschluss des Yogatages

Zum Abschluss war mir dann aber doch nochmals nach etwas Energie und Kraft und ich blieb für die Klasse „Trust and Grown Flow“ mit Nadine Maslonka die ich bereits in ihrem Yogastudio Damngoodyoga im Hamburger Grindelviertel erleben durfte. Nadine hatte ansprechende Flow-Varianten im Gepäck und war sich dessen bewusst dass wir alle schon einige Klassen in den Beinen hatten.
Für mich der perfekte Abschluss dieses Tages.

Die Yogi Days starteten am Freitag Abend bis zum Sonntag, da ich noch Freunde besuchen wollte hatte ich allerdings „nur“ ein Tagesticket gebucht. Bei dieser entspannten und angenehmen Atmosphäre werde ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder kommen und mityogen. Die Mischung aus Location, angenehmen Menschen, spannenden Lehrern und alles nicht zu groß war für mich vollkommen perfekt. Daher: Ich freue mich auf nächstes Jahr!

http://www.yogidays.de/


Yoga über den Dächern von Freiburg

Viele Treppen zum Ballett-Saal im Stadttheater Freiburg führen zum Yoga

Viele Treppen zum Ballett-Saal im Stadttheater Freiburg führen irgendwann zum Yoga

Ein ganz besonderes Yoga-Erlebnis hatte ich neulich an einem Freitag Vormittag.

Schon vor einiger Zeit hatte ich auf Instagram Fotos von einem Raum über den Dächern von Freiburg gesehen. Schon beim ersten Mal hat mich dieser Blick fasziniert und ich wusste: Da muss ich hin.

Nun war es endlich so weit und ich bin die vielen Treppen des Stadttheaters bis ganz nach oben zum großen Ballett-Saal hochgelaufen. Etwas nervös bin ich oben angekommen wo die Reinigungskräfte noch dabei waren den Boden zu wischen.

Langsam trudelten immer mehr Menschen ein: Mit Matten, ohne, Mitarbeiter des Theaters und Leute die einfach Lust hatten in der Früh zu praktizieren. Als der Saal schon mit etwa dreißig Leuten gefüllt war kam Andrea in den Raum und legte gleich los.

Eine volle Stunde haben wir sanften Flow praktiziert und zum Schluss mit einer Schluss-Entspannung geendet.

Treppen zum Ballett-Saal im Stadttheater Freiburg

Der Himmel über Freiburg

Die Räumlichkeiten

Nachdem ich endlich die Stufen erklommen hatte und im Ballett-Saal stand kam mir so vieles in den Sinn: Die Stangen an der Wand die mich an meine Ballett-Stunden als Kind erinnerten. Der weiche, federnde Tanzboden. Und vor allem der gigantische Ausblick auf die Stühlinger Kirche und die Dächer von Freiburg. Da kam auch bei mir, die immer wieder mit der Stadt hadert, ein urbanes Gefühl auf.

Wer war da?

Trotz Oster-Ferien (oder gerade deshalb) war der Saal gut gefüllt. An die dreißig Leute haben sich zum praktizieren versammelt. Die entspannte Mischung aus Männern – Frauen, Alt – jung, erfahrenen Yogis und Anfängern habe ich sehr entspannt erlebt. Wer hier her kommt muss nicht die neuste Yoga-Leggings tragen sondern will einfach in angenehmer Atmosphäre praktizieren.

Wie war’s?

Andrea unterrichtet einen eher sanften Vinyasa-Flow. Gut angeleitet und mit vielen Standhaltungen bevor es in einige statische Asanas ging. Ich hatte viel Freude bei meiner Praxis, habe aber in manchen Positionen die Variationen für Menschen mit Einschränkungen vermisst.
Garantiert war ich nicht zum letzten Mal in dieser entspannten Yogaklasse.

Infos

www.yogaflow-freiburg.de/kurse-termine/

 

 


Berlin Berlin – Flow in der Yogibar

Türschild der Yogibar in Friedrichshain

Einmal ums Eck – und da: Yogibar in Friedrichshain

Da auch Karibik mit Strand und Palmen über Ostern für mich wegen eines Streiks nichts wurde wollte ich zumindest irgendwie weg – und so ist die Wahl schnell auf Berlin gefallen. Über die Ostertage hatten viele Studios ein gut gefülltes Kursprogramm und ich hatte Zeit mich ein bisschen treiben zu lassen.

Auch bei Peace Yoga bin ich wieder gewesen, diesmal abends in offenen Klasse von Gründer und Inhaber Moritz die am Ostersonntag einen guten Ausgleich zum Essensgelage am Nachmittag darstellte.

Die Räumlichkeiten

Zack, einmal ums Eck und schon begrüßt mich ein Tischchen vor der Türe. Der Eingangsbereich der Yogibar beheimatet eine große Theke, einen Tisch und Sitzgelegeheiten. Sehr heimelig und sehr gemütlich.

Über den beeindruckenden Yogaraum mit schwarzem Boden und Fußbodenheizung geht es in die großzügigen Umkleiden. Der Raum ist schlicht, mit vielen Pflanzen die sich am Rand an den Fenstern entlangschlängeln, hell und sehr geschmackvoll. Nach wenigen Sekunden hab ich mich nicht nur unglaublich wohl gefühlt sondern wusste: Würde ich in der Berlin leben würde ich hier sofort unterrichten wollen. Selten hat mich ein fremder Yogaraum gleich so in seinen Bann gezogen.

Yogaraum in der Yogibar - Berlin Friedrichshain

Yogaraum in der Yogibar – Berlin Friedrichshain

Wer war da?

Es war voll. Sehr voll. Aber im angenehm gemischten Feiertagspublikum hab auch ich mein Plätzchen gefunden und die Mityogis rückten immer wieder ihre Matten zusammen um doch noch einen Platz für Nachzügler zu schaffen.

Wie war’s?

Die Klasse mit Jana war als „Hatha Yoga“ angekündigt und es ging ohne großen Schnickschnack gleich in den ersten herabschauenden Hund. Wir flossen durch viele Runden Sonnengrüße mit Variationen, ich hätte die Klasse für mich eher als Flow-Stunde tituliert und kam durch den warmen Boden durchaus auch ins Schwitzen. Aber wie auch immer der Titel ist – die Stunde war ganz nach meinem Geschmack eine gute Mischung aus Anspannung und Entspannung während Jana uns humorvoll und mit klaren Ansagen durch die Asanas dirigierte. Als in der Schlussentspannung dann auch noch Tina Malia gespielt wurde hatte sie mich sowieso voll und ganz.

Adresse

Yogibar
Boxhagener Strasse 31
10245 Berlin Friedrichshain
www.yogibar.de

Hinweis: Ich habe meinen Studiobesuch selbst bezahlt.