Guten Morgen Autopilot!

Vor einiger Zeit habe ich mir erstmals Gedanken über eine eigene Morgenroutine gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war ich etwas genervt von der Tatsache dass ich morgends (als erklärte nicht-gerne-Frühaufsteherin) viel zu viel Zeit vertrödle und ich ja dann – so die Theorie – noch länger schlafen könnte.

Der Artikel zur Morgenroutine auf dem lesenswerten Blog „Fuck Lucky go happy“ kam somit genau zum richtigen Zeitpunkt. Inspiriert davon habe ich mich hingesetzt und meinen Morgen mit verbindlichen Zeiten runtergeschrieben. Gut machbar ohne in Stress zu kommen, aber eben auch um nicht in Versuchung zu kommen morgends noch schnell Mails zu checken.

Mir gibt diese neu gewonnene Routine eine gute Sicherheit: Die größte Herausforderung ist die Wahl was ich anziehe – falls ich diese Frage nicht schon am Abend zuvor geklärt habe. Für mich eine sehr angenehme Sicherheit, denn ich bin unterm Strich nicht nur deutlich schneller sondern habe auch einen festen Zeitpunkt für Meditation und eine morgendliche Asana eingeplant.  Und schneller am Morgen heißt letztendlich auch mehr Schlaf.

 


Schlangenmenschen

Immer wieder sehe ich auf Blogs wirklch beeindruckende Asanas die an Gelenkigkeit, Anmut und Schönheit kaum zu überbieten sind. Gerne lasse ich mich von diesen Bildern inspirieren. Doch hinterlassen sie bei mir auch immer einen schalen Geschmack von “du kannst das nicht”. Groß sind die Ziele sich nicht zu vergleichen und nicht zu messen – schließlich ist Yoga kein Wettbewerb, klaro! Aber im Hinterkopf bleibt dann doch oft diese Mischung aus Bewunderung und etwas Neid. Insbesondere für Einsteiger sind diese Bilder meiner Ansicht nach schwierig, legen sie doch die Messlatte ganz schön hoch.
Daher habe ich mich entschlossen hier keine Bilder Fortgeschrittener Asanas zu zeigen, wer Inspiration sucht wird sicher auch so in den weiten des Internet fündig.
In diesem Sinne über ich mich in “Santosha” (Zufriedenheit)


Dankbarkeit

Ein Thema an dem man täglich arbeiten kann, und vielleicht fällt es gerade deshalb so wahnsinnig schwer: Dankbarkeit.

Wie Franziska auf asanayoga.de schön herausgearbeitet hat sind Dankbarkeit und Glücklichsein Verwandte die viel mit einander zu tun haben. In diesem Artikel gibt Sie den Tipp Dinge, die dich glücklich machen, immer direkt in ein kleines Heft aufzuschreiben um  so sensibler für diese Glücksmomente zu werden. Ein tolles Heft für diese Methode habe ich gerade bei Karin gefunden das über Dawanda bestellt werden kann.


Faire Klamotte

Armedangels

Toll, von meinem Lieblingslabel Armedangels gibt’s nun auch eine Sports Collection die schöne Dinge auch für’s Yoga bietet.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben brauche ich für’s praktizieren nicht wirklich viel weshalb der erste Kauf noch etwas auf sich warten lassen wird – aber es macht Vorfreude auf mehr.

Hinweis: Dieser Beitrag ist weder Sponsoring noch Werbung.

http://www.armedangels.de/frauenbekleidung-sports-collection


Mehr Mut!

Knapp ein halbes Jahr ist seit Beginn meiner Yogaleher-Ausbildung vergangen und es war vermutlich eine der Besten Entscheidungen der letzten Monate mit der Ausbildung zu beginnen.
Kleine Dinge haben sich bereits verändert: Ich lege mehr Wert auf meine eigene Praxis, nehme mir Auszeiten und habe die letzten Monate mehr Vertrauen in mich selbst gefunden. Das zeigt sich in ganz kleinen Dingen: Einfach munter darauflos, vertrauend in das was ich kann und dass ich eine Lösung finden werde.
Ich mag diese neuen Seiten meines Lebens und bin gespannt was in den nächsten einenhalb Jahren noch passieren wird.