Mattenliebe: Meine Manduka

Yogamatte Manduka PROlite

Seit zwei Jahren besitze ich nun meine Manduka PROlight Yogamatte. Und würde sie sofort wieder kaufen.

Als ich mit Yoga angefangen habe wollte ich schnell meine eigene Matte: Denn je nach Studio in dem ich praktizierte waren die Matten nicht besonders sauber oder rochen. Schnell hatte ich keine Lust mehr in Shalabasana mein Kinn da hinzulegen wo bereits unzählige Yogaschüler ihre mehr oder weniger sauberen Füße platziert hatten. Im Internet wurde ich damals schnell fündig und habe mir eine Basic Matte von Yogistar zugelegt. Doch so wirklich glücklich wurde ich mit diesem günstigen Modell (unter 20 Euro) ehrlich gesagt nicht. Im herabschauenden Hund kamen die Hände ins rutschen, im Knie- oder Liegepositionen merkt man schnell dass die Matte zwar leicht ist, aber auch wenig Materialdichte hat.

Noch einen Fehlkauf wollte ich nicht machen und habe mich dann eingehend eingelesen und vor allem immer wieder befreundete Yogis gefragt ob ich mal kurz auf ihrer Matte eine Asana testen darf. Die Matte sollte weder zu schwer sein damit ich sie auch gut von zuhause mit ins Studio nehmen kann, aber auch nicht zu dünn um den nötigen Komfort zu haben. In die engere Auswahl kamen dann die Jade Harmony und die Manduka PROlight. Diese hat mich mit dem für mich besseren Preis-Leistungsverhältnis und vor allem der Lebenslangen Garantie sowie tollen Farben überzeugt.

Wie vom Hersteller beschrieben ist die Matte anfangs etwas rutschiger als gedacht. Aber bei täglicher Nutzung gibt sich das sehr schnell, auch ohne die empfohlene Reinigung mit einem Salz-Peeling – das habe ich nicht angewendet. Inzwischen sind meine Manduka und ich eine Symbiose in den Asanas, sie unterstützt und stabilisiert mich.

Die Matte ist bei mir täglich im Einsatz und hat noch jede Minute gehalten was ich mir erhofft habe. Das satte pink sticht mir ins Auge wenn ich sie ausgerollt auf dem Boden liegen sehe und erinnert mich an meine tägliche Praxis. Auch bei unzähligen Workshops, den Yogidays nach Hamburg und einigen Besuchen im Ashram war die Matte bereits meine treue Begleiterin. Immer dann wenn genug Platz im Gepäck für die „große“ Matte ist und meine Reisematte zuhause bleiben darf.

Ich hoffe sie begleitet mich wirklich noch viele Jahre, wenn nicht sogar lebenslang.

Hinweis: Für den greenyogashop.de habe ich eine kleinen Erfahrungsbericht mit der Matte geschrieben der auf Linktausch basiert.