Eine Matte geht auf Reisen

Superleichte Yoga Reisematte von Manduka

Mit meiner Yogamatte unterwegs in Hamburg.

Seit etwa zwei Jahren besitze ich eine sogenannte Reisematte fürs Yoga: Klein, leicht und sowohl roll- als auch faltbar. Somit hat sie in jedem noch so kleinen Handgepäck einen Platz. Inzwischen gehört sie zu meiner Reiseausstattung wie mein Kulturbeutel. Wenn sie eingepackt ist komme ich erst garnicht in die Versuchung zu überlegen ob ich mein morgendliches Sadhana nun aufgrund der veränderten Situation nun ausfallen lassen könnte oder nicht.

In Hotelzimmern findet sich meist Teppichboden so dass die es nichts ausmacht dass die meisten Reisematten nur wenige Millimeter dick sind. Der Untergrund ist für mich weich genug dass ich – sofern der Platz überhaupt reicht – auch den Kopfstand praktizieren kann.
Auch beim Besuch von neuen Studios habe ich meine eigene Matte gerne dabei, diese lässt sich einfach auf vorhandene Matten im Yogazentrum legen. Damit bin ich von den Gepflogenheiten etwas unabhäniger und muss mir keine Gedanken machen wer zuvor seine Füße auf der nicht gereinigten Matte hatte auf der ich nun meinen Kopf platziere.
Wer also regelmäßig praktiziert, viel unterwegs ist, im Urlaub eine Matte einpacken möchte oder ein Leichtgewicht sucht um diese im Yogaunterricht zu nutzen dem lege ich den kauf einer Reisematte (Travelmat) sehr ans Herz. Beim Kauf nicht nur auf den Preis sondern auf Qualität zu legen lohnt sich auch hier. Im Idealfall hast du die Matte im Geschäft oder bei jemandem mit gleichen Modell ausprobiert und kannst einschätzen ob dir der Grip und die Festigkeit zusagt.

Meine Matte

Ich nutze  eine „Manduka eKO superLite“ mit super viel Grip die ich auch schon mehrfach weiterempfohlen habe. Anfangs musste ich mich an den Geruch des Natur-Kautschuk etwas gewöhnen, dieser ist aber über die Zeit verfolgen.

Eine Empfehlung von Herzen, ohne jegliches Sponsoring 🙂